Ihr Partner in Immobilien, für den Kauf, Verkauf und das Mieten oder Vermieten einer Immobilie auf Gran Canaria

Informationen über Gran Canaria, die sich auf den Kauf und Vermietung von Immobilien konzentriert.

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Gran Canaria ist eine Insel mit 21 Gemeinden,  jeweils mit ihren eigenen Charakter.

Beim Kauf oder  Mieten einer Immobilie auf Gran Canaria gibt es sicherlich eine Region, die Sie anspricht.

Immorent Canarias Immobilienmakler mit 20 Jahren Erfahrung in der Immobiliensektor, kann Ihnen helfen, das für Sie geeignete Haus, Bungalow, Wohnung, Finca oder Villa in Gran Canaria zu finden.
Sie werden beim die Suche von einem Profi aus dem Immobilienmarkt unterstützt.




Die Insel hat eine Fläche von 1560 Quadratkilometern und die Bevölkerung ist 851 157.

Der bekannteste Teil des touristischen Süden und Las Palmas.

Etwa 2,2 Millionen Touristen besuchen jährlich Gran Canaria.

Diese Besuche nicht nur den Süden, weil in den letzten Zeit das Innere von Gran Canaria viel an Popularität gewonnen hat.

Für Menschen, die ein zweites Haus suchen, ist Gran Canaria sehr beliebt in den letzten Jahren.

Durch die günstige Lage und sehr milden Klima, können Sie das ganze Jahr über die Sonne genießen.

maspalomas duinen

Gran Canaria ist die zweitgrößte Insel des Archipels "Kanaren". Es gibt insgesamt sieben Inseln und mehreren kleinen Inseln.


Wenn Sie auf der Karte sehen, würden Sie sagen, dass Gran Canaria zu Afrika gehört, aber es gehört zu Spanien und ist damit Europa.

Gran Canaria ist von Bergen in unterschiedlichen Klimazonen aufgeteilt. Im oberen Teil (Norden), ist es feucht, und so ist es dort viel mehr fruchtbar.


Sie können entlang der Küste die Bananenplantagen finden und die gesamte Landschaft ist viel grüner und schöner als in den südlichen Teil der Insel.


Darüber hinaus erhält jedes Baranco (Schlucht zwischen den Bergen) auf Gran Canaria sein eigenes Mikroklima.


Auf Gran Canaria ist für jeden etwas zu finden.
 

Ruhe- Natur - Kultur - Geschichte - Strand - Meer - Sport

Alle diese Konzepte kommen zusammen auf Gran Canaria.


Die warmen Süden mit seinen Stränden und klarem Meer mit eine angenehme Temperatur das ganze Jahr.


Die zerklüftete Landschaft mit ihren tiefen Schluchten und steilen berwanden, die hoch in die Luft gelangen.


Der grüne Norden mit seiner Landwirtschaft und viele alte malerische Dörfer
Schöne Panoramablicken, Wälder und Stauseen.

Immobilien Gran Canaria

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Immorent Canarias

Bei Kauf oder Verkauf von Immobilien.


Der Makler an Ihrer Seite, beim Kauf oder Verkauf von Immobilien in Gran Canaria.

Immorent Canarias begleitet Sie von der Besichtigung bis zur Unterzeichnung des Kaufvertrages.

Und wir bieten Ihnen auch einen Top-After-Sale-Service.


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Immorent Canarias

Bei Mieten oder Vermieten einer Immobilie.

Wir haben eine große Auswahl an Mietimmobilien.

Apartments - Bungalows - Häuser und mehr. Vermietung

Überwintern auf Gran Canaria.

Wir bieten auch Apartements und Bungalows zum Mieten für diejenigen, die in Gran Canaria überwintern wollen.

Dazu ist die Mindestmietdauer 3 Monate. Überwintern

Die-Anschaffungskosten-und-die-jährliche-Steuer

Die Unterzeichnung der notariellen Kaufurkunde ist neben der Kaufpreiszahlung noch mit einigen Kosten und Steuern verbunden. Dies sind das Honorar des Notars, die Gebühren des Eigentumsregisters für die Eintragung der notariellen Urkunde, sowie einmalige und wiederkehrende Steuern. Auch hier bietet es sich an, einen Rechtsanwalt oder einen Steuerberater mit den jährlich erforderlichen Steuererklärungen zu beauftragen. Das erspart viel Arbeit und verhindert, das evtl. Fristen versäumt werden, die zu Strafgebühren führen würden

EINMALIGE BESTEUERUNG BEIM KAUF/VERKAUF

Wie in Deutschland, ist der Erwerb bzw. der Verkauf einer Immobilie in Spanien mit einmaligen steuerlichen Nebenkosten verbunden.

Mehrwertsteuer (Impuesto sobre el Valor anadido, IVA) beim Kauf von einer Firma

Immobilienkäufe werden entweder mit der Mehrwertsteuer oder mit der Grunderwerbssteuer besteuert. Wenn man von einer Firma kauft, muss man die IVA abführen, deren Steuersatz beim Verkauf von Wohnhäusern und Eigentumswohnungen 10% beträgt. Andere Objekte wie Geschäftslokale und Grundstücke werden mit 21% versteuert.

Verkehrs- bzw. Grunderwerbssteuer (Impuesto sobre Transmisiones Patrimoniales) beim Kauf von einer Privatperson

Diese einmalige Steuer, erfasst insbesondere jede entgeltliche Übertragung von Immobilien, wenn keine Mehrwertsteuer besteht. Das heißt, wenn man von einem Privatkäufer (keine Firma) kauft. Sie ist mit der deutschen Grunderwerbssteuer vergleichbar. Der Steuersatz beträgt 8 % des notariell beurkundeten Kaufpreises. Die Steuer wird innerhalb eines Monats nach Zeichnung der notariellen Kaufurkunde fällig.

Wertzuwachssteuer (Impuesto Municipal sobre el Incremento del valor de los Terrenos de Naturaleza Urbana)

Die Wertzuwachssteuer – auch Plusvalía Municipal genannt – ist eine von den Gemeinden erhobene Steuer. Besteuert wird der Wertzuwachs von städtischem Grund und Boden seit dem letzten Eigentumswechsel der Immobilie.

Die Steuerhöhe hängt ab von dem Bodenwert (Valor del Terreno), der Dauer des Besitzes und der Einwohnerzahl der Gemeinde, zu der die Immobilie gehört. Die Gemeinden können innerhalb des gesetzlichen Rahmens die jeweiligen Werttabellen selbst festsetzen, und das macht es unmöglich zu kalkulieren, wie hoch die Wertzuwachsteuer sein kann.

Je länger der Verkäufer die Immobilie in seinem Besitz hatte, desto höher fällt die Wertzuwachssteuer aus. Wird eine Immobilie noch im ersten Jahr weiterverkauft, so fällt gar keine Wertzuwachssteuer an.

Die Steuer ist innerhalb von 30 Tagen ab der notariellen Beurkundung zu zahlen.

Die Zahlung dieser Steuer obliegt gemäß Art. 102 des Gesetzes 39/1988 dem Verkäufer. In der Praxis wird sie jedoch normalerweise vertraglich auf den Käufer abgewälzt. Damit das nicht geschieht, braucht man als Käufer bereits vor dem Vertragsabschluss eine effiziente Rechtsberatung.

Einkommensteuer beim Verkauf einer Immobilie

Eigentlich ist die Einkommensteuer eine typische jährliche Steuer. Jedoch fallen beim Verkauf einer Immobilie einmalig Steuern für den Verkäufer an, die der Einkommensteuer zuzuordnen sind.

Abgrenzung zwischen beschränkter und unbeschränkter Steuerpflicht

Das spanische Einkommenssteuergesetz unterscheidet zwischen der unbeschränkten und der beschränkten Steuerpflicht. Aus steuerrechtlicher Sicht ist resident und damit unbeschränkt steuerpflichtig, wer sich mehr als 183 Tage im Kalenderjahr in Spanien aufhält, dessen wirtschaftlicher Schwerpunkt sich in Spanien befindet oder dessen Ehepartner bzw. unterhaltspflichtige Kinder in Spanien leben.

Die beschränkte und unbeschränkte Steuerpflicht wirken sich unterschiedlich auf dem Verkauf von Immobilien aus. Denn im Gegensatz zu Deutschland ist die private Veräußerung von Immobilien in Spanien grundsätzlich zu versteuern.

Beschränkte Steuerpflicht für nicht Residenten

Wer in Spanien beschränkt steuerpflichtig ist, unterliegt mit seinen in Spanien erzielten Einnahmen der Besteuerung gemäß dem Gesetz 41/1998, vom 9. Dezember, Gesetz über die Einkommenssteuer von Nichtansässigen und Steuernormen.

Ist der Verkäufer von spanischem Grundeigentum beschränkt steuerpflichtig, so unterliegt er bezüglich der Differenz zwischen dem damaligen Kaufpreis und dem jetzigen Verkaufspreis einer einheitlichen Besteuerung von 35 %.

Für die 35%ige Steuerpflicht des nicht residenten Verkäufers auf den Verkaufsgewinn haftet der Käufer mit seiner erworbenen Immobilie gesetzlich mit 3 % des beurkundeten Kaufpreises gegenüber dem Finanzamt. Deshalb sollte der Käufer diesen Betrag einbehalten und ihn eigenhändig an das Finanzamt abführen. Bei dieser Zahlung handelt es sich um eine Vorauszahlung auf die Einkommenssteuer des Verkäufers. Durch diese gesetzliche Regelung möchte das spanische Finanzamt vermeiden, dass Ausländer ihre Immobilie in Spanien verkaufen und das Land ohne Zahlung der gesetzlichen Steuern verlassen.

Diese Pflicht besteht nicht, wenn sich die Immobilie am 31.12.1996 bereits länger als 10 Jahre im Eigentum des Verkäufers befand und während dieser Zeit keine Wertverbesserungen vorgenommen wurden. Die Regelung findet ebenfalls keine Anwendung, wenn die Immobilie im Besitz einer spanischen Kapitalgesellschaft (z.B. S.L.) ist.

Die Steuer ist innerhalb von 30 Tagen ab Beurkundung des Kaufsvertrages an das Finanzamt abzuführen, obwohl viele Notare diese 3% des Kaufpreises bei Vertragsunterzeichnung einbehalten.

Unbeschränkte Steuerpflicht für Residenten

Die Besteuerung des Veräußerungsgewinnes eines in Spanien unbeschränkt steuerpflichtigen Verkäufers lässt sich nicht mit Pauschalen beschreiben, da der Veräußerungsgewinn innerhalb der Einkommenssteuererklärung berechnet wird. Hier wird sowohl ein staatlicher Steuersatz, als auch ein Steuertarif der jeweiligen autonomen Region angewandt.

Allerdings stehen dem in Spanien unbeschränkt Steuerpflichtigen wesentlich mehr Freibeträge und abzugsfähige Kosten zu, als dem beschränkt Steuerpflichtigen. So ist man in Spanien als unbeschränkt Steuerpflichtiger erst ab einem Einkommen von circa 20.000 Euro zur Abgabe einer Einkommenssteuererklärung verpflichtet.

Besonders interessant ist, dass Sie eine Vergütung von 100% erhalten, wenn es sich bei dem verkauften Objekt um Ihren Wohnsitz gehandelt hat und das daraus frei gewordene Kapital innerhalb von 2 Jahren in eine andere Immobilie investiert wird, die dann wiederum als Hauptwohnsitz genutzt wird.

Jährlich wiederkehrende Steuern

Auch der Besitz einer spanischen Immobilie, sei es auch nur ein privat genutztes Objekt, ist mit verschiedenen jährlichen Steuerpflichten verbunden.

Einkommenssteuer

Jeder nicht residente Eigentümer einer Immobilie in Spanien ist verpflichtet, jährlich eine Einkommensteuererklärung abzugeben. Denn im Rahmen der Einkommenssteuer (Ley del impuesto sobre la renta de personas físicas) wird auch diejenige selbstgenutzte Immobilie besteuert, die nicht als erster Wohnsitz dient. Die Eigennutzung wird steuerlich als fiktive Mieteinnahme bewertet. Es wird ein fiktiver Nutzungswert von 2 % des Katasterwertes (bzw. 1,1 %, wenn der Katasterwert nach dem 01.01.1994 neu festgesetzt wurde) zugrunde gelegt. Von dieser Bemessungsgrundlage sind 25 % Einkommenssteuer abzuführen.

Derzeitig liegen die Katasterwerte weit unter dem Marktwert der Immobilie, teilweise beträgt der Katasterwert lediglich 1/2 des tatsächlichen Wertes.

Vermögenssteuer (Impuesto sobre Patrimonio)

Das Eigentum an jeglicher Art von Vermögenswerten und Rechten mit wirtschaftlichem Wert unterliegt bei natürlichen Personen in Spanien der Vermögenssteuer. Ausschließlich in Spanien residente Personen genießen einen Freibetrag von ca. 100.000 Euro.

Auch Personen, die in Spanien lediglich eine Immobilie besitzen und deshalb nur beschränkt steuerpflichtig sind, unterliegen der Pflicht zur Abgabe einer Vermögenssteuererklärung. Die Vermögenssteuererklärung wird zusammen mit der Einkommenssteuer abgegeben. Der Steuersatz liegt zwischen 0,2% (bis zu einem Vermögen von 163.848,- Euro) und 2,5 % (ab einem Vermögen von 10.486.000,-Euro). Bereits bei einem Vermögen von 165.000,- Euro beträgt der Steuersatz 0,5 %. Bemessungsgrundlage ist der tatsächliche Wert (oftmals wird irrtümlich vom Katasterwert gesprochen). In der Praxis ist daher von dem in der Kaufurkunde angegebenen Kaufpreis auszugehen.

Für eine Immobilie mit einem Wert (Kaufpreis) von 200.000,-€ beträgt der Steuersatz 0,5%. Es sind folglich 1.000,- € Vermögenssteuer zu zahlen.

In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass eine spanische GmbH (SL) dieser Besteuerung nicht unterliegt. Sie zahlt lediglich Körperschaftssteuer (Impuesto de Sociedades). Und Körperschaftssteuer fällt lediglich bei Gewinn an.

Ist die Immobilie mit einer Hypotek belastet, so ist die Belastung bei Berechnung der Bemessungsgrundlage in Abzug zu bringen.

Grundsteuer (Impuesto sobre Bienes Inmuebles)

Die gemeindliche Grundsteuer, auch I.B.I. genannt, wird auf der Grundlage des Katasterwertes berechnet und ist jährlich bei der Gemeindeverwaltung (Ayuntamiento) oder im der Provinzverwaltung (Diputación Provincial) zu zahlen. Auf dem IBI-Steuerbescheid erscheint auch der von der Gemeinde festgelegte Katasterwert der Immobilie.

Abschließend ist anzumerken, dass in Spanien das Prinzip der Selbstveranlagung besteht. Das heißt, dass der Steuerzahler nicht zur Abgabe der Steuererklärung aufgefordert wird, sondern eigenständig die jeweiligen Steuererklärungen innerhalb der jeweiligen Fristen abzugeben hat. Schon kleine Fristversäumnisse werden mit einer Strafe von 20% belegt.

Weitere Kosten

Eigentümer sollten für die Begleichung der laufenden Kosten (Steuer, Telefon, Strom, Gas, Wasser, Hausverwaltung) ein Konto bei einer Bank in Spanien einrichten. Abbuchungsverfahren sind in Spanien die Regel und für Personen mit Wohnsitz im Ausland nahezu eine Obligation.

Steuern im Wohnsitzland

Sofern in dem Land, in dem Sie Ihren steuerlichen Erstwohnsitz haben, eine Vermögenssteuer existiert, sind Sie dort zur Angabe Ihres Immobilienbesitzes im Ausland verpflichtet, damit dieser zur Berechnung der Bemessungsgrundlage herangezogen werden kann.